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FRANCES FARMER Eine Fotogeschichte Kulleraugen Nr. 10 |
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| Eine Fotogeschichte von Brigitte
Tast und Hans-Jürgen Tast nach dem Leben der Hollywood-Schauspielerin
Frances Farmer, einer Frau, die sich nicht einfach nur anpassen wollte. „Hollywoods zornige Tochter fand in Hildesheim ihre Reinkarnation. Ein solches Denkmal gehört da nicht hin, deshalb muss der Wind der Verbreitung sich dieser ,Kulleraugen' - Betrachtung widmen. " (Filmregisseur Uwe Brandner) „Als Foto Story ist die Geschichte auf den Punkt gebracht: Sie ist wiederholbar, nachvollziehbar und gar nicht mehr historisch. Und sie ist eindrucksvoll und schön in der jungen Frau Hoffnung, auch Not und Pein." (Dietrich Kuhlbrodt, Frankfurter Rundschau)
Diese Broschüre ist leider restlos vergriffen. |
![]() "Der wohl
intelligenteste Beitrag zum Thema Foto-Geschichten kommt dann auch aus einer
ganz anderen (Kunst-) Ecke, aus der Filmzeitschrift ,Kulleraugen'...
„Kulleraugen fixieren sich nicht auf den Film,
ja sie kehren ihm den Rücken und mustern, was zu ihm hin und von ihm
wegführt." |
"Die sozialen
und historischen Bezüge sind auf sparsame Andeutungen im Dekor reduziert,
alle Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die Innenseite der Geschichte,
auf das, was von ihr sich ausdrücken ließ im Medium einer erst zwölfjährigen
Darstellerin (...) Die traurig schöne Geschichte der Frances Farmer kommt in diesem seltsam nackten Kindergesicht, in den Haltungen des Mädchenkörpers zu ihrem Recht - wie manche Melodramen, die eigentlich nur noch in Kindervorstellungen gezeigt werden, weil Erwachsene sich krümmen vor Peinlichkeit beim Anblick von soviel reinem Gefühl. Dabei schält sich eine Interpretation heraus, die den historischen Fall vergegenwärtigt und aktualisiert." (Kraft Wetzel, Frankfurter Allgemeine Zeitung) |
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